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Schneeglöckchen blühen an geschützten Stellen schon seit Januar. Doch nach ein paar wärmeren Tagen blüht und grünt es überall.
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Auch im Teich beginnen die ersten Blätter wieder zu grünen, nachdem seit wenigen Tagen das Eis geschmolzen ist.
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Meine Geburtstagsprimeln wachsen im Garten weiter und erfreuen uns durch ihre Farbkleckse.
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Die Niesswurz ist eine Verwandte der Christrose und blüht im Winter, wenn andere Pflanzen schlafen.
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Durch das trockene Laub zeigen sich die ersten Rosetten des jungen Löwenzahns. Blättchen und die lange süße Wurzel reinigen das Blut!
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Der Klatschmohn hat sich selbst ausgesät und zeigt nun schon seine frischen Blätter, die man gut an den ersten Frühlingssalat tun kann.
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Ganz dicht über dem Boden verstecken sich die weißen Blüten der gewöhnlichen Christrose.
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An schattigen Plätzen stehen wintergrün die Glocken-blumen. Die ersten frischen Triebe bereichern den Salat durch ihren nuss-artigen Geschmack.
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Überall drängt sich das Scharbockskraut durch das trockene Laub. Diese grünen Blättchen sind die reinsten Vitaminbomben und sollten im Salat oder Quark nicht fehlen.
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Die hellgrünen gefiederten Blättchen der Schafgarbe durchdringen alles, was sich über ihnen an trockenem Laub und Gras breit macht.
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Im und unter Wasser wächst und grünt alles blitzschnell. Vorige Woche war der ganze Teich noch ein einziger Eisblock.
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Eine wahre Pracht sind die farbenprächtigen Krokusse, wenn sie bei Sonnenschein ihre großen Kelche öffnen.
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Alles wächst und blüht durcheinander - so schön kann ein kleines Stück Wildgarten aussehen.
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Der wilde Majoran oder Dost treibt bereits und zeigt eine kugelige Form.
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Eine blaue Knospe des Buschwindröschens hat sich unter der Hecke versteckt. GIFTIG
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Eine erste Osterglocke zeigt schon etwas von ihren gelben Blütenblättern.
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Die kleine Gänsekresse versteckt sich zwischen Vergißmeinnicht - alle Blättchen sind für eine Salatzugabe geeignet.
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Eine Verwandte der Kamille - Rainfarn - zeigt ihr helles Grün. GIFTIG
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Löwenzahn, Scharbockskraut und ganz rechts außen geflecktes Lungenkraut: So wächst im Wildgarten alles dicht an dicht und kann nach Bedarf vorsichtig geerntet werden.
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Aus diesem scheinbar toten Wurzelstock wird im frühjahr eine riesige Hopfenpflanze, die mit ihren haarigen Trieben viele Meter Wand berankt.
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Noch sieht der Knöterich am Teichrand leblos aus. Doch aus all diesen vertrockneten Stielen und Büscheln entwickeln sich in wenigen Wochen neue Sprossen und Triebe.
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Vergissmeinnicht nehmen keine Witterung krumm und gehören mit zu den ersten grünen Blättchen, die in meinen Frühlingssalat wandern.
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Die Kletterhortensie lässt ihre Knospen viele Wochen schwellen, bevor sie sich dann endlich entfalten. GIFTIG
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Die glänzenden Blätter des großen Kirschlorbeers sind besonders im Winter ein schöner Blickfang. Jetzt zeigen sich schon die Blütenknospen.
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Die gelbgrünen Blättchen einer Malve sind ein schöner Kontrast zu dem dunklen Grün drum herum. Auch diese hellen Blättchen sind essbar
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Noch sieht man viel Boden, aber sobald die Pflanzen hoch wachsen bekommt die kleine Ente wieder Besuch von unserer Kröte.
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Die dicken Rosetten der Fetten Henne treiben direkt aus den trockenen Stengeln des Vorjahrs.
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Wenn die Frühlingssone öfters scheint, verfärben sich die wintergrünen Blüten der Niesswurz mit einem dunkelrotbraunen Rand. GIFTIG
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Die rosa und blauen Blüten vom gefleckten Lungenkraut sind lange da, bevor die Blätter richtig kräftig wachsen.
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Wenn im Frühjahr das erste Grün den braunen Boden bedeckt, bin ich glücklich.
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Dicht am Boden auf der Nordseite und neben den Rosen wächst unsere Christrose. GIFTIG
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Die langen Blätter der Osterglocken verstecken die reichlichen Blütenknospen noch. GIFTIG
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Hier wächst die Rosette eines Fingerhutes, der sich immer wieder selbst aussät. GIFTIG
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Obwohl sie zart und zerbrechlich aussehen: Die Schafgarbe wächst unverwüstlich - eben wie ein echtes Un-Kraut.
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Das Wasservergissmeinnicht reckt seine ersten Triebe über die Wasseroberfläche.
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Unermüdlich rankt die Hortensie und ist auch im Winter ein schöner Anblick. Doch jetzt treiben schon die Knospen. GIFTIG
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Sauerampfer - die ersten zarten Blättchen sind viel zu schade zum Mischen, die esse ich direkt frisch: Von der Hand in den Mund!
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Die Glockenblume treibt und bedeckt mit ihrer Kugelform schattige Plätze.
Schauen Sie meine Pflanzen-
und Garten-Fotos an:
http://picasaweb.google.com/wildefreude
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Aus dem kleinen Pflanzchen wird schon bald eine ausdauernde Wicke, die den ganzen Sommer übervoll mit lila Blüten schmückt.
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