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Märzgarten

Schneeglöckchen blühen an geschützten Stellen schon seit Januar. Doch nach ein paar wärmeren Tagen blüht und grünt es überall.
GIFTIG
Auch im Teich beginnen die ersten Blätter wieder zu grünen, nachdem seit wenigen Tagen das Eis geschmolzen ist.
Meine Geburtstagsprimeln wachsen im Garten weiter und erfreuen uns durch ihre Farbkleckse.
Die Niesswurz ist eine Verwandte der Christrose und blüht im Winter, wenn andere Pflanzen schlafen.
GIFTIG
Durch das trockene Laub zeigen sich die ersten Rosetten des jungen Löwenzahns. Blättchen und die lange süße Wurzel reinigen das Blut!
Der Klatschmohn hat sich selbst ausgesät und zeigt nun schon seine frischen Blätter, die man gut an den ersten Frühlingssalat tun kann.
Ganz dicht über dem Boden verstecken sich die weißen Blüten der gewöhnlichen Christrose.
GIFTIG
An schattigen Plätzen stehen wintergrün die Glocken-blumen. Die ersten frischen Triebe bereichern den Salat durch ihren nuss-artigen Geschmack.
Überall drängt sich das Scharbockskraut durch das trockene Laub. Diese grünen Blättchen sind die reinsten Vitaminbomben und sollten im Salat oder Quark nicht fehlen.
Die hellgrünen gefiederten Blättchen der Schafgarbe durchdringen alles, was sich über ihnen an trockenem Laub und Gras breit macht.
Im und unter Wasser wächst und grünt alles blitzschnell. Vorige Woche war der ganze Teich noch ein einziger Eisblock.
Eine wahre Pracht sind die farbenprächtigen Krokusse, wenn sie bei Sonnenschein ihre großen Kelche öffnen.
GIFTIG
Alles wächst und blüht durcheinander - so schön kann ein kleines Stück Wildgarten aussehen.
Der wilde Majoran oder Dost treibt bereits und zeigt eine kugelige Form.

Eine blaue Knospe des Buschwindröschens hat sich unter der Hecke versteckt.
GIFTIG

Eine erste Osterglocke zeigt schon etwas von ihren gelben Blütenblättern.
GIFTIG
Die kleine Gänsekresse versteckt sich zwischen Vergißmeinnicht - alle Blättchen sind für eine Salatzugabe geeignet.
Eine Verwandte der Kamille - Rainfarn - zeigt ihr helles Grün. GIFTIG
Löwenzahn, Scharbockskraut und ganz rechts außen geflecktes Lungenkraut: So wächst im Wildgarten alles dicht an dicht und kann nach Bedarf vorsichtig geerntet werden.
Aus diesem scheinbar toten Wurzelstock wird im frühjahr eine riesige Hopfenpflanze, die mit ihren haarigen Trieben viele Meter Wand berankt.
Noch sieht der Knöterich am Teichrand leblos aus. Doch aus all diesen vertrockneten Stielen und Büscheln entwickeln sich in wenigen Wochen neue Sprossen und Triebe.
Vergissmeinnicht nehmen keine Witterung krumm und gehören mit zu den ersten grünen Blättchen, die in meinen Frühlingssalat wandern.
Die Kletterhortensie lässt ihre Knospen viele Wochen schwellen, bevor sie sich dann endlich entfalten. GIFTIG
Die glänzenden Blätter des großen Kirschlorbeers sind besonders im Winter ein schöner Blickfang. Jetzt zeigen sich schon die Blütenknospen.
GIFTIG
Die gelbgrünen Blättchen einer Malve sind ein schöner Kontrast zu dem dunklen Grün drum herum. Auch diese hellen Blättchen sind essbar
Noch sieht man viel Boden, aber sobald die Pflanzen hoch wachsen bekommt die kleine Ente wieder Besuch von unserer Kröte.
Die dicken Rosetten der Fetten Henne treiben direkt aus den trockenen Stengeln des Vorjahrs.
Wenn die Frühlingssone öfters scheint, verfärben sich die wintergrünen Blüten der Niesswurz mit einem dunkelrotbraunen Rand.
GIFTIG
Die rosa und blauen Blüten vom gefleckten Lungenkraut sind lange da, bevor die Blätter richtig kräftig wachsen.
Wenn im Frühjahr das erste Grün den braunen Boden bedeckt, bin ich glücklich.
Dicht am Boden auf der Nordseite und neben den Rosen wächst unsere Christrose.
GIFTIG
Die langen Blätter der Osterglocken verstecken die reichlichen Blütenknospen noch.
GIFTIG
Hier wächst die Rosette eines Fingerhutes, der sich immer wieder selbst aussät.
GIFTIG
Obwohl sie zart und zerbrechlich aussehen: Die Schafgarbe wächst unverwüstlich - eben wie ein echtes Un-Kraut.
Das Wasservergissmeinnicht reckt seine ersten Triebe über die Wasseroberfläche.
Unermüdlich rankt die Hortensie und ist auch im Winter ein schöner Anblick. Doch jetzt treiben schon die Knospen. GIFTIG
Sauerampfer - die ersten zarten Blättchen sind viel zu schade zum Mischen, die esse ich direkt frisch: Von der Hand in den Mund!

Die Glockenblume treibt und bedeckt mit ihrer Kugelform schattige Plätze.

Schauen Sie meine Pflanzen-
und Garten-Fotos an:
http://picasaweb.google.com/wildefreude


Aus dem kleinen Pflanzchen wird schon bald eine ausdauernde Wicke, die den ganzen Sommer übervoll mit lila Blüten schmückt.
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