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Rahel Bürger-Rasquin
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Stärkehaltige Lebensmittel
Kartoffel, Nudeln, Reis, Brot, Kuchen, Müsli, Getreide in jeder Form weglassen. Statt dessen selten Roggenknäcke oder reines Roggenbrot nehmen!

Stärkehaltige Produkte sind eine gute Ernährung für Jäger, Sammler, Läufer und Leistungssportler. Für den normalen Menschen mit seiner relativ wenigen Bewegung und körperlichen Belastung ist diese Nahrung nicht geeignet.

Stärke setzt schnell viel Energie frei, macht aber nicht lange satt. Deswegen hat man schnell wieder Hunger, wenn man Stärke gegessen hat. Oder man braucht viel mehr, bis man sich satt fühlt.

ZUVIEL Stärke / Kohlehydrate lagert der Körper in ungesunder Form von Fett, von Schlacken und von Säure im Bindegewebe.

Der starke Verbrauch an: Brot, Brötchen, Kekse, Kuchen, Gebäck, Müsliriegel, Süßigkeiten, Limonaden - führt zu Übergewicht in Form von Fett.

Getreide wird von vielen schlecht vertragen, da es die Darmwände stark reizen oder mit der Stärke verkleistern kann.

Viele haben eine Weizen- oder Glutenunverträglichkeit und müssen deswegen Getreideprodukte überwiegend meiden.

Lakritz, Gummibärchen und viele Pralinen, Marmeladen, Getränke, Wurst und Käse enthalten Weizen oft in Form von Glukosesirup oder Bindemitteln, was nicht unbedingt deklariert sein muss.

Roggen hat andere Inhaltsstoffeals Weizen, ist widerstandsfähiger gegen Krankheiten und enthält kaum Allergie auslösende Stoffe, weil er wesentlich weniger chemisch behandelt werden muss. Roggenbrot sollte möglichst vom Biobäcker sein, damit es wirklich 100 % Roggen ist.

Wir persönlich und viele Teilnehmer kommen seit der Stoffwechselregulierung bei den meisten Mahlzeiten ohne stärkehaltige Beilagen aus. Dabei fühlen wir uns ausgesprochen wohl, sind fit und leistungsfähig.

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