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Rahel Bürger-Rasquin
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Eiweiß

Jede Mahlzeit mit einer Portion Eiweiß beginnen
Erst nach einem gut gekauten Bissen Eiweiß Salat und Gemüse essen

Was zuerst in den Mund kommt bestimmt, welche Verdauungsvorgänge in Bauch und Drüsen in Gang gesetzt werden. Wer zuerst einen Happen Eiweiß zu sich nimmt, signalisiert seinem Körper, dass nun etwas kommt, was gut sättigt, weil es wertvolle Nahrung ist. Eiweiß wird langsam verdaut und braucht lang wirkende Enzyme usw.

Wer dagegen als erstes Obst, Gemüse, Brot oder Süßes isst, signalisiert seinem Körper, dass jetzt schnell wirkende Säfte gebraucht werden und dass Nahrung kommt, die schnell viel Energie freisetzt, die aber nicht lange anhält.

Wer also Eiweiß zuerst isst, wird schneller satt, bleibt länger satt und seine Energie bleibt über viele Stunden auf einem guten Level. Schon allein die Beachtung dieser Regel kann dazu führen, dass man weniger als bisher isst und deswegen abnimmt.

Eine Eiweißsorte pro Mahlzeit,
Eiweiß soll man bei einer Mahlzeit nicht mischen. Entweder istt man Fleisch oder Geflügel oder Fisch oder Käse oder Milch oder Joghurt oder Ei oder Pilze oder Tofu oder Hülsenfrüchte oder Sprossen.

Eiweiß besteht aus unterschiedlichen Aminosäuren. Jede davon ist wichtig. Wenn wir unterschiedliche Eiweißarten gleichzeitig zu uns nehmen, werden nur die Aminosäuren aufgenommen, die im Überangebot da sind oder die leicht zu verdauen sind. So kann trotz guter Ernährung ein Mangel entstehen.

Wer zu jeder Mahlzeit nur eine Eiweißsorte zu sich nimmt, vermeidet dadurch auch Verdauungsprobleme, Schweregefühl, Blähungen usw.. Der Körper kann sich ganz auf die eine Sache programmieren und die notwendigen Enzyme bereitstellen. So wird die Nahrung gut verwertet und die Energie kann reichlich fließen.

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