Der „Aufbruch für eine humane Psychiatrie“

lädt Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige und in der Psychiatrie Tätige ein
zu einem Vortrag mit Diskussion

 

Rahel Bürger-Rasquin, Pulheim:

Mangelkrankheit Depression

Die Forschung hat in den letzten Jahren wichtige Erkenntnisse über die Verdauung und den Stoffwechsel gewonnen. Es gibt wesentliche Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und einem gut funktionierenden Nervensystem. Mit der täglichen Nahrung hat jeder einen großen Einfluss auf seinen gesamten Organismus. Ein depressiver Mensch hat immer auch einen Mangel an lebenswichtigen Stoffen. Dieser kann durch angemessene Nahrung beendet werden. In dem Maße, wie das gelingt, gewinnt der Mensch neue Kraft. Wenn ein Mensch mehr Kraft hat, können psychische Symptome in den Hintergrund treten und er kann sein Leben wieder aktiv gestalten.

 

Rahel Bürger-Rasquin war seit früher Jugend depressiv. Sie entschied sich – trotz Suizidversuchen und Klinikaufenthalten – schon Ende der 60er Jahre gegen Valium & Co. Trotz vieler Hindernisse fand sie ihren Weg zu Gesundheit und einem erfüllten Leben.

 

Vielen Dank für das große Interesse und die

 

50 Besucher die - trotz der Hitze -

 

aufmerksame Zuhörer waren.


Mangelkrankheit Depression
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